| ECHTE Qualität in allem, was wir tun |
Als wir in einem Vortrag hörten, wie sich ein Unternehmer für Qualität stark machte, war unser erster Gedanke: Was für eine Plattitüde! – Aber der Mann hatte mehr gesagt als nur „Qualität!“, wir hatten nur zuerst nicht genau hingehört. Als wir dann tiefer bohrten, stießen wir auf eine interessante Differenzierung. Echte Qualität hat einen Grund, der weniger mit gutem Management zu tun hat, sondern mehr fernöstlicher Weisheit. Was echte Qualität mit Zen-Buddhismus zu tun hat, hat uns ziemlich überrascht...
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| Der Preis der Freiheit |
Freiheit! Das ist zwar nicht das einzige, was zählt, aber Freiheit ist sicher eines der Urbedürfnisse des Menschen. Interessanterweise wird Freiheit gerne sehr eindimensional gesehen. Aber so wie die meisten Münzen zwei Seiten haben, Schallplatten (Sie erinnern sich?) immer eine B-Seite hatten und alles, was einen Bug hat, auch ein Heck hat, so hat die Freiheit eben auch eine unerwartete und spannende Kehrseite...
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| Routine frisst Spirit |
Der Arbeitsalltag bekommt auch echte Idealisten klein. Am Startblock, wenn wir in den Beruf springen, ist die Motivation noch riesig – es gibt ja einen Grund, warum man Arzt oder Schreiner oder Lehrer oder Anwalt werden will. Aber das Funkeln in den Augen weicht Schrittchen für Schrittchen mit jedem Tag im Job der Tristesse des Alltags. „So ist das halt ...“ – oder? Die erodierende Macht der Routine kennen wir auch. Aber wir haben ein Gegenmittel, das auch Sie nutzen können...
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| 90 Minuten gegen Stress |
Wenn Sie den Stressfaktor Nummer eins in Ihrer Arbeit ausschalten könnten. Den Faktor, der nicht nur Sie, sondern die meisten Menschen jeden Tag und jede Stunde von der Arbeit abhält. Den Faktor, der Sie am Abend mit dem lähmenden Gefühl, nichts geschafft zu haben, zurücklässt. Diesen Faktor würden Sie liebend gern aus Ihrem Arbeitstag werfen, oder? Und wenn auch nur für 90 Minuten. – Nun, das geht. Wir machen das seit einigen Monaten und es funktioniert großartig. Wie, das verraten wir Ihnen hier...
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| Finden Sie IHRE Definition von Erfolg |
Durch kritiklosen Konsum von Erfolgstipps und Erfolgsratgebern verdirbt man sich nicht nur den Magen, sondern unter Umständen auch das Leben. All die Bücher mit den Geheimnissen der Gewinner, die CDs mit den Prinzipien der Millionäre, die Seminare mit den sieben Schritten zu Reichtum, Glück und Ruhm – sie sind wahnsinnig verführerisch ... ... und darum gefährlich, denn es gibt zwei dicke Probleme mit ihnen.
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| Es nervt! |
Wenn wir etwas gegen eines der meistfrequentierten Modewörter dieser Tage haben, wenn es uns sogar so richtig auf den Keks geht, von diesem Modewort permanent überfallen zu werden – beim Lesen, beim Einkaufen, beim Reden mit den Menschen –, dann wollen wir diese Abneigung auch gut begründen. Hier ist das Wort: „Balance“ Und hier geht es zur Begründung...
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| Warum wir viel mehr Macht haben, als wir glauben |
Der Bestsellerautor Paulo Coelho ist ein erstaunlicher Mann. Seine außergewöhnliche Lebensgeschichte, seine wunderbaren Bücher, seine gelassene Lebensart, das alles hat uns sehr beeindruckt. Aber so richtig aufgerüttelt hat uns eine kleine Geschichte, die er in Rio de Janeiro erlebt hat...
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| Finde es selbst heraus! |
„Wir machen junge Menschen fit für die Anforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft!“ – Das ist das Versprechen, das die Institution Schule uns gibt. Aber löst sie dieses Versprechen auch ein? – Eine der wichtigsten Anforderungen der Unternehmen heute ist Kreativität. Und da zumindest bricht die Schule ihr Versprechen – und zwar dramatisch. Wir haben eine Idee, woran das liegen könnte...
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| Das Funkeln in den Augen |
Das Leben ist kein Ponyhof! ... Für diese Haltung bekommen Sie leicht Zustimmung. – Nur von uns nicht, denn die Haltung, die dahinter steckt, teilen wir nicht! Vielmehr sind wir davon überzeugt, dass es für jeden Menschen möglich ist, etwas zu tun, was niemals ein hartes Stück Brot wird. Etwas, das den Feierabend oder das Wochenende nicht als rettendes Ufer erscheinen lässt. Etwas, das immer ein Zuckerschlecken bleibt, was nie langweilig wird und jedes Mal aufs neue Freude macht. Wir glauben, jeder Mensch kann das Funkeln in den Augen haben. Drei Dinge sind dazu entscheidend...
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| Von Gegnern, Fans und dem eigenen Weg |
Kunden zu Fans zu machen - das ist die Königsklasse des Marketings. Aber wer Fans hat, der hat auch Gegner. Viel Feind, viel Ehr? Nicht wirklich, denn die Kritik und Hetze dieser Gegner will doch in Wahrheit niemand. Was also tun? Es allen irgendwie Recht machen und damit potenziellen Gegnern erst gar keine Plattform bieten - oder unverdrossen Stellung beziehen? Von Gegnern, Fans und dem eigenen Weg. Und vom größten Fehler, den man machen kann...
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| Die Paradoxie der Wahlmöglichkeiten |
In welchem Hotel würden Sie gerne übernachten? Mit welcher Fluggesellschaft fliegen? Wo sitzen? Was essen? ... Wer Kunde ist, fühlt sich heutzutage oftmals wie im Schlaraffenland. Möglichkeiten ohne Ende! – So sehen das jedenfalls viele Marketingprofis. Aber wie sieht es aus Sicht der Kunden aus? Wie die immer zahlreicher werdenden Wahlmöglichkeiten auf Kunden wirken – und was Sie daraus für die Mitarbeiterführung schließen können, lesen Sie hier.
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| Philippe Petit - "Unmöglich? Ja! Also lass uns an die Arbeit gehen." |
Es ist extrem interessant. Es ist extrem gefährlich. Es macht Angst. Es ist sogar illegal. Und eigentlich ist es unmöglich. Aber Philippe Petit hat es trotzdem gemacht: den Drahtseilakt zwischen den beiden Türmen des World-Trade-Centers (natürlich als diese noch standen). Dieser verrückte Franzose hat seine Angst nicht nur überwunden, er hat sie geradezu zu seinem Erfolgsrezept gemacht – und ist damit weltberühmt geworden. – Was das mit Ihnen zu tun hat? Oh, jede Menge ...
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| Finden statt suchen |
„Ich suche nicht, ich finde.“ Dieser Satz klingt so, als stamme er von jemandem, der ein bisschen zu sehr von sich überzeugt ist. Aber er stammt in Wahrheit von einem Zweifelnden. Von einem Künstler, der einen Entwurf nach dem anderen verbrannt und verworfen hat, bis er mal mit einem Bild zufrieden war: Pablo Picasso. Was wollte er damit sagen? Dass Erfolg kein Zufall ist? Dass die Suche danach sinnlos ist? Für uns steckt in diesem Satz eine brillante Weisheit, die etwas damit zu tun hat, wie wir auf wirklich neue, bedeutende Dinge kommen...
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| Honest by - Transparenz ist keine Option |
Transparenz ist gut. Transparenz ist wichtig. Transparenz ist ... irgendwie schwierig. Wie weit darf sie gehen? Welche Schwierigkeiten entstehen erst durch übertriebene Offenheit? Ist das nicht auch ein bisschen gefährlich? – Transparente Unternehmen haben wir schon einige gesehen, aber ein in dieser Hinsicht derart konsequentes wie Honest by bislang noch nicht. Was Kunden bei dem wahrscheinlich transparentesten Unternehmen der Welt alles wissen dürfen und was diese radikale Offenheit bewirkt, lesen Sie hier...
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| An der Grenze beginnt Neuland |
Er kommt, um einen Vortrag zu halten und das Team zu inspirieren – und hinterlässt eine Gruppe beschimpfter, verärgerter, irritierter Mitarbeiter. Dieser Vortragende scheint seine Aufgabe völlig missverstanden zu haben. Im Nachhinein stellt sich aber das genaue Gegenteil heraus. Warum Irritationen nicht nur ärgerlich sind und was alles Gutes daraus entstehen kann, lesen Sie hier...
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| Exploitation versus Exploration |
Es ist eine der Paradoxien des Erfolgs, dass die Dinge, die uns dahin gebracht haben, wo wir jetzt sind, nur selten auch die sind, die uns in der eroberten Erfolgsposition halten. Aber: Es gibt einen Satz, der uns elektrisiert hat. Ein Satz wie ein Schlüssel, der die Türen zur Zukunft öffnet! Wie dieser Satz lautet und was wir tun können, um der „Erfolgsfalle“ zu entkommen, können Sie hier lesen...
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| FeedFORWARD statt FeedBACK |
Alle empfehlen Feedback. Marshall Goldsmith empfiehlt Feedforward. Statt nur zu fragen: „Wie war ich?“ fragen seine Coaching-Kunden künftig verstärkt: „Wie kann ich besser werden?“. Banal? Eine semantische Spielerei? Von wegen! Wieso diese kleine Verschiebung alles andere als trivial ist und was genau der Unterschied zum klassischen Feedback ist, können Sie hier lesen...
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| Tage der Entscheidungen |
Es sind drei geniale Fragen, die helfen, unsere Zeit sinnvoll zu investieren. Wie diese Fragen lauten und warum ab sofort „Tage der Entscheidungen“ in unserem Kalender markiert sind, können Sie hier lesen ...
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| Wittenstein und die Pioniere auf der Walz |
Wer dabei war, dessen Augen funkeln ... Ein Unternehmer, den wir sehr schätzen, lässt seine Mitarbeiter drei Monate lang reisen. Wohin sie wollen. Die Reisekosten werden übernommen. Das Gehalt fließt weiter. Plus einer Monatspauschale von 1.500 Euro. Verrückt? Nein. Ausgesprochen clever! Was sich jeder von uns von den „Pionieren auf der Walz“ mitnehmen kann, lesen Sie hier ...
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| Alles Hühnersuppe, oder was? Vom wahren Wert der Ratgeberliteratur |
Fasziniert schaudernd standen wir vor dem Sondertisch mit den gefühlten 2.530 Adaptionen des Ratgeberbuchs „Chicken Soup for the Soul“. Und plötzlich – mitten im Barnes & Noble in Chicago – ist uns klar geworden, warum es so wichtig ist, in unserem Leben die Perspektive immer mal wieder zurechtzurücken. Über den wahren Wert wirklich guter Ratgeber, Vorträge und Seminare können Sie hier lesen ...
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| Schluss mit dem Frust! Zwei Wege, um Unzufriedenheit zu beenden |
Aushalten? Beenden? Verweilen? Verändern? Was tun, wenn die Beziehung, der Job, die Lebenssituation nur noch nervt? Zwei Ansatzpunkte gibt es, um jede Unzufriedenheit zu beenden. Grundsätzlich. Beide funktionieren. Und interessanterweise ist es vollkommen egal, welchen von beiden wir auswählen, es kommt am Ende aufs Gleiche raus, nämlich auf eine echte Verbesserung. Wie das geht und wie wir das hinbekommen haben ...
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| DRINGEND! - WICHTIG! - EILT! |
Verdammt, ich hab so viel zu tun! Dieser Satz fällt in jeder Mittagspause. Deshalb gehören Zeitmanagement-Seminare zum Klassiker unter den Weiterbildungen für Mitarbeiter. Wir sagen jetzt mal was Ketzerisches: Wenn Ihnen die To-Dos über den Kopf wachsen und Sie mit den ganzen dringenden E-Mails nicht hinterherkommen, dann liegt es nicht an der Informationsflut und auch nicht daran, dass Sie Ihre Zeit schlecht managen. Es liegt an einem fehlerhaften Umgang mit Macht. Wieso genau, lesen Sie hier...
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| Bescheidene Riesen |
Unternehmen sind wie Menschen: Je
erfolgreicher sie sind, desto überzeugter werden viele von sich. Da
werden die Lorbeeren und Medaillen veröffentlicht, wo es nur geht. Und
die Nasen steigen mit jeder neuen Hochglanzbroschüre ein paar Zentimeter
höher in die Luft.
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| Mind the gap |
Mitarbeiter sollten in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Das haben viele Unternehmen inzwischen verstanden. Okay, aber wie soll das gehen? Wenn Basis und Spitze zusammenkommen, wird es entweder eine Laberveranstaltung oder ein Feld, um Macht zu demonstrieren. Ein echter Dialog kommt selten zustande. Aber ab und zu entsteht er doch … zum Beispiel bei Nationwide Insurances...
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| Der Kreosotbusch: Wie Erfolg zur Monokultur werden kann |
Tiefgrüne saftige Blätter und gelbe Blüten: In den Wüsten Arizonas wächst ein Busch, der sich so erfolgreich an seine Umgebung angepasst hat, dass er bis zu 12.000 (!) Jahre alt werden – und alle anderen Pflanzen in seiner Umgebung verdrängen kann. Interessanterweise ist der so erfolgreiche Kreosotbusch nur in Südarizona und im Norden Mexikos anzutreffen. Woran das liegt, und was das mit den Erfolgsmustern von Unternehmen und Individuen zu tun hat ...
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| Die Kraft des vuja dé |
Einmal eingearbeitet, einmal die ersten Erfolge gefeiert, ist man im Job schon richtig sattelfest. Jede Tätigkeit sitzt, es gibt kaum noch Umwege, Schleifen, Ehrenrunden. Aber auch kaum noch neue Ideen. Wie man sich trotz Erfolgsroutinen den frischen Blick des Jobanfängers bewahren kann …
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| Auf welcher Seite wollen Sie stehen? |
Auf einem Kongress zum Thema „Strategien für das digitale Zeitalter“. Es geht um frische Ideen, Mut, Experimentierfreude, Versuch und Irrtum und jede Menge Inspiration. Diese optimistische Stimmung dauert exakt so lange an, bis ein Konzernvorstand ans Mikrofon tritt. Innerhalb von Sekunden ist alle Energie und jeder Optimismus aus dem Saal verscheucht. Das hat uns nachdenklich gemacht und deutlich gezeigt: Es gibt zwei Grundtypen von Weltsichten. In welchem Verhältnis die zueinander stehen, warum wir von der einen mehr und von der anderen weniger brauchen und was das bewirken würde, lesen Sie hier ...
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| Forscherzeit an der Grundschule |
Dass unser Schulsystem fürs 21. Jahrhundert nicht geschaffen ist, ist mittlerweile ein alter Hut. Auch wir sind erschüttert, wie weit Anforderungen und Realitäten im Schulalltag auseinanderklaffen. Aber was uns viel mehr interessiert als besserwisserische Kritik an Politikern, Lehrern oder Schulleitern, sind die ersten intelligenten neuen Wege, die hier und da bereits beschritten werden. Denn wir alle können nicht wissen, wie die Schule von morgen genau aussehen muss. Aber die wenigen Pioniere, die einfach Neues ausprobieren, weisen in die Zukunft. Mit ihnen sollten wir uns beschäftigen! Zum Beispiel mit der Hamburger Grundschule Forsmannstraße. Dort hatten Lehrer und Schulleitung eine absolut geniale Idee...
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| Un jour, un chef |
In Paris am Place de la Bastille gibt es ein einzigartiges Restaurant. Die Frage ist berechtigt: Wie kann heutzutage ein Restaurant überhaupt noch einzigartig sein? Es gibt in diesem Markt doch wirklich alles! Bio, Vegetarisch, Molekularküche, Themenküche, alle Länder- und Regionalküchen der Welt, besonders schnell, besonders teuer, besonders hochqualitativ, besonders reichhaltig, besondere Lage, besonderes Ambiente, besonderes Erlebnis. Aber die drei Gründer Sophie, Eric und Olivier haben es geschafft, an nochmal einer ganz anderen Schraube zu drehen...
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| Schereschewski & Price – Das Vergessen nicht vergessen |
Unsere Gehirne speichern alles. Und doch brauchen wir Einkaufs- und Spickzettel, ToDo-Listen und Erinnerungsfunktionen im Kalender. Immer wieder vergessen wir die Namen von Menschen, müssen uns Notizen machen. Das nervt, oder? Das Vergessen ist ein Fluch im modernen Leben! – Aber es ist auch ein Segen. Und vielleicht müssen wir nicht im Merken, sondern im Vergessen noch viel besser werden...
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| Reverse Innovation @ GE – Warum Krisen erfolgreich machen |
Ein EKG-Gerät kostet heute um die 5.000 Dollar. Aber in den bevölkerungsreichsten Ländern der Welt kann nicht einmal der Weltmarktführer General Electric so etwas verkaufen. Das liegt am Preis und auch daran, dass es beispielswiese im ländlichen Indien nicht einmal flächendeckend Stromanschlüsse gibt. Muss also Indien auf EKG-Geräte von GE verzichten? Und umgekehrt: Muss das Unternehmen auf den Markt Indien verzichten? Die GE-Manager entschieden anders und zeigten: Manchmal geht es am besten nach vorne, wenn man gezielte Rückschritte unternimmt...
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| Philippe Starck – Der kreative Mönch |
Zigaretten, Wein, Kaffee, Chaos im Atelier und Chaos im Leben, arbeiten bis in die Morgenstunden, Augen und Ohren immer nach allen Seiten offen – das Leben und Arbeiten von Künstlern und Kreativen stellen wir uns oft vor wie ein Lotterleben. Aber vielleicht ist das nur ein Märchen. Der französische Stardesigner Philippe Starck, den wir beide extrem schätzen, jedenfalls braucht etwas ganz anders im Leben, um fit genug für seine kreativsten Momente zu sein...
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| Kalkutta im Sommer |
Das Problem großer Organisationen ist oft, dass viele Mitarbeiter oder ganze Abteilungen nicht die Leistung bringen, zu der sie eigentlich fähig sein müssten. Der Kurzschluss, dass das an mangelnder Motivation liegen könnte, liegt so nahe wie er in die Irre führt. Was also tun? Mehr Schulungen? Mehr Motivationstrainings? – Warum die meisten Organisationen bei der Analyse von Performance-Problemen Scheuklappen aufhaben, woran es wirklich liegen könnte und was das mit Kalkutta im Sommer zu tun hat...
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| Frank Gehry - Mut zur Grobheit |
Frank Gehry begeistert uns! Und zwar nicht nur durch seine spektakulären Gebäude wie das Guggenheim Museum in Bilbao oder die Disney Concert Hall in Los Angeles. Sondern auch durch seinen erstaunlichen Kreativprozess – der so unprofessionell aussieht wie er genial ist. Wir haben uns gefragt, ob wir von einem der größten Architekten unserer Zeit etwas für unser tägliches Business lernen können ... Wir können!
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| Vormundschaft und Fettsteuer |
Was ist höher: Die Kosten für die Allgemeinheit, wenn einzelne zuviel Cola trinken und dadurch krank werden? Oder die Kosten für die Allgemeinheit, wenn auf Cola eine Zucker- oder Koffeinsteuer erhoben wird? – Schwer zu sagen, solange man nur in Euro und Cent rechnet. Aber kann man den Verlust von Freiheit wirklich in Geld umrechnen? Was bleibt auf der Strecke, wenn wir uns vom Staat oder von unseren Vorgesetzten immer mehr die Entscheidung abnehmen lassen, was gut und was schlecht für uns ist? Fördert es Engagement und Begeisterung, wenn mir der Chef sagt, von wann bis wann und wo genau und auf welche Weise ich zu arbeiten habe? Was Bevormundung bewirkt und was wir davon halten...
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| Jim Collins - Das Glück und die Stoppuhr |
Jim Collins ist ein Berufskollege, den wir überaus schätzen. Für jedes seiner Bücher recherchiert, analysiert und reflektiert er Jahre. Und er ist extrem treffsicher: Jeder Wurf wurde zum Weltbestseller. Was uns brennend interessiert: Besteht ein Zusammenhang zwischen seinem Erfolg und der Art und Weise, wie er lebt und arbeitet? Und bei genauerer Betrachtung fanden wir ihn ziemlich exzentrisch - und hochinteressant. Eigentlich brachte er uns am Ende mehr zum Nachdenken über uns selbst als über ihn, beispielsweise darüber, wie ein erfüllendes Berufsleben möglich werden kann...
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| Ideen aus der Box |
Wenn ein Unternehmen davon abhängig ist, mit permanenten Innovationen im harten Wettbewerb die Nase überm Wasser zu halten, muss es sich überlegen, wie es die Ideen der Mitarbeiter irgendwie verfügbar macht. Ganz offensichtlich hat das Modell des betrieblichen Vorschlagswesen nach kaiserlich-preußischem Muster so langsam ausgedient. Aber wie soll man stattdessen dafür sorgen, dass die Mitarbeiter mitdenken? Und vor allem: dass sie preisgeben, was sie sich ausgedacht haben? Anreize? Belohnungen? – Das wäre ein Holzweg. Aber der schwedische Multi Ericsson hatte eine richtig gute Idee...
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| Manage yourself - Morning Star |
In Kalifornien gibt es Sachen, die kann man kaum glauben. Schauspieler werden Gouverneure. Schauspieler, die nicht aus Österreich stammen, werden zuerst Gouverneure, dann Präsidenten. Und Tomatenfabrikanten schaffen ihr komplettes Management ab, ohne sich damit gleich selbst ganz abzuschaffen. Was dieses Unternehmen stattdessen macht, wie es ohne Manager arbeitet, und welche Effekte das hat, ist hochspannend und lässt uns das konventionelle Managementmodell á la BWL-Diplom nochmal überdenken...
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| Weg mit dem Mist! |
Jeder von uns kennt das: Über die Jahre hat sich still und leise
ein Wildwuchs aus bürokratischen Regeln angesammelt. Ein neuer Bericht,
ein neues Formular, eine neue Richtlinie, ein neues Verfahren. Alles in
bester Absicht - aber oft so überflüssig wie ein Kropf und ungeheuer
energiezehrend!
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| Disloyalty 2.0 - Eine offensive Defensiv-Strategie |
Einer der meistgelesenen Blogbeiträge der letzen Jahre war unser Beitrag über Gwilym Davies und seine „Disloyalty-Card“. Eine sehr coole Idee, die sich wunderbar adaptieren lässt. In Singapur beispielsweise haben acht Cafés damit begonnen, in Gwilyms Geiste ihre Kunden dafür zu belohnen, dass sie ihren Kaffee bei den Wettbewerbern trinken. Nein, die laufen nicht neben der Spur, sondern sind ausgesprochen clever...
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| Wie bewegt man einen Tanker? |
Woran liegt es eigentlich, dass die besten Ideen und die
sinnvollsten Veränderungen in Unternehmen regelmäßig versanden? Warum
werden immer wieder innovative Initiativen im Keim erstickt? – Es sind
die lieben Kollegen, die sich einfach nicht bewegen wollen. Die schon
von vornherein wissen, dass die Idee nicht funktionieren wird. Und die
jede Neuerung von Anfang an mies machen. Richtig?
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| Soziale Homophilie - Warum es sich lohnt, ab und zu etwas ANDERES zu tun |
Was würden Sie sagen, wenn Ihr guter Freund Ihnen einen Menschen
mit folgenden Worten vorstellt: „Diesen Typ hier musst du unbedingt
kennen lernen, denn ich habe keine Ahnung, wer er ist, und ich kenne
auch niemanden, der ihn kennt. Aber irgendwie schaut er interessant aus.“
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| Der Preis des Aufhörens |
Wenn Sie mal wieder etwas fortsetzen, was Sie eigentlich
abbrechen müssten, wenn Sie an etwas festhalten, das sie eigentlich
schon lange belastet, wenn Sie einen Weg weitergehen, den Sie aus
heutiger Sicht nicht nochmal einschlagen würden, dann sind Sie zunächst
mal eines ganz bestimmt: In guter Gesellschaft von uns allen.
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| Echte Kunst oder Malen nach Zahlen? |
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Wer gute Arbeit liefert, hart arbeitet, pünktlich,
zuverlässig und ergebnisorientiert ist, dem kann eigentlich nichts
passieren, oder? Gute Arbeit war schon immer gefragt und außerdem kann
ja auch nicht jeder Überflieger, Häuptling oder Revolutionär sein.
Richtig?
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| Auf die kleinen Dinge kommt es an |
Würden Sie sich gerne einen halbstündigen Vortrag über
Ihre Rechte und Pflichten anhören, bevor Sie Ihre Kinokarten einlösen
und Ihren Sessel im Kinosaal besetzen dürfen? Bei manchen Unternehmen
scheint aber die Furcht vor juristischen Scharmützeln größer zu sein als
die Furcht vor dem Rückzug des genervten Kunden.
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| Drei Sorten Menschen, die wir meiden |
Manche Leute saugen anderen Energie ab wie Bohrinseln
ein Ölfeld. Aber es gehören immer zwei dazu: Diejenigen, die saugen und
die anderen, die sich „besaugen“ lassen. Für unser Umfeld sind wir
nämlich immer noch selbst verantwortlich. Es braucht nur einen gewissen
Mut, sich von den Menschen zu trennen, die uns nicht gut tun.
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| Vom Mythos der HARTEN Arbeit |
„Morgens bin ich der erste, der ins Büro kommt und
abends der letzte, der das Licht ausmacht.“ Immer härter und länger zu
arbeiten, die eigenen Belastungsgrenzen wie ein Gummiband zu dehnen -
das ist zwar eine natürliche Reaktion angesichts des globalen
Wettbewerbs. Aber wir bezweifeln sehr, dass es die beste Antwort ist.
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| Jaime Lerner - Architekt des Wandels |
Wer - wie Jaime Lerner - eine Millionenstadt in einem Schwellenland innerhalb von wenigen Jahren ins 21. Jahrhundert katapultieren kann, der versteht, wie Wandel funktioniert. Eine faszinierende Geschichte, ein starker Typ und vier richtig gute Prinzipien, die für jedes Veränderungsprojekt gelten; ob geschäftlich oder privat.
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| Deutschlands meistgelesener Business-Newsletter |
Jeden Monat im BACKSTAGE REPORT: Ideen, die alles, außer
gewöhnlich sind. Projekte, die Spuren hinterlassen. Unternehmen,
die Leidenschaft kultivieren. Und Menschen, die mutig vom
Mainstream abweichen – und dabei jede Menge Spaß haben. |
| Förster & Kreuz |
"Bildreich und frech plädieren sie dafür, anders zu denken
und wieder Mut, Spaß und Leidenschaft in den Wirtschaftsalltag zu
bringen," schreibt das Manager Magazin über
Anja
Förster und
Dr.
Peter Kreuz, die Herausgeber des Backstage Reports.
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