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Impressum
Letzte Woche in Berlin,
Preisverleihung
des Jahrbuchs der Werbung: Einer der Preisträger nimmt auf
der Bühne die Auszeichnung für eine Werbekampagne entgegen,
die sein Unternehmen in Auftrag gegeben hat. Die Kampagne ist
unglaublich witzig, originell und rundherum gelungen. In
seiner Dankesrede sagt er: "Diese Kampagne hat in meinem
Unternehmen eingeschlagen wie eine Bombe. Normalerweise
geht man bei uns zum Lachen in den Keller."
Wie bitte? Häh? Zum Lachen in den Keller? Spaß und Arbeit als
sich gegenseitig ausschließende Größen? Das Publikum in Berlin
lacht laut - aber es klingt irgendwie gepresst und ein wenig
schrill.
Perspektivenwechsel: Richard Branson, englischer
Vorzeigeunternehmer, Abenteurer und Milliardär sagt: "Ein
Geschäft muss einen persönlich berühren; es muss Spaß
machen..." Sein breites Grinsen spricht Bände ;-)
Oder Bill Gore, Gründer des innovativen
Technologie-Unternehmens W.L. Gore, der als Unternehmensziel
formuliert "to make money and have fun" - Geld verdienen und
Spaß haben. Eines der schönsten Leitbilder, das wir je gehört
haben!
Also: Vergessen Sie Aussagen wie "Wer lacht, tut nichts".
Schärfen Sie stattdessen Ihren Blick für alles Witzige und
Komische - wie z.B. die Innovation, über die wir in der
Rubrik "Queer-Gedacht" berichten. Schärfen Sie auch den Blick
für die eigenen Macken. Wer über sich selbst lachen kann - und
das nicht nur alleine tut - weckt Sympathien und stärkt seine
Position.
In diesem Sinne senden wir
alles, außer gewöhnliche Grüße
Anja Förster & Peter Kreuz


Value Innovation –
Entdecken Sie Innovationspotenzial jenseits eng gefasster
Produktinnovationen, indem Sie systematisch die gesamte
Kunden-Erfahrungskette und den damit zusammenhängenden Nutzen
- vom Kauf über den Gebrauch bis hin zur Entsorgung - nach
Potenzialen für Neuerungen durchforsten (mehr).
Biomet Joint Care – Hüftoperation mit Mehrwert!
Willkommen in der Welt von Biomet,
einem der führenden Anbieter von orthopädischen Implantaten. Und
herzlich willkommen in einer Welt voller überfüllter
Wartezimmer, dauernder Budgetkürzungen im Gesundheitswesen und
verunsicherter Patienten.
Das Einsetzen von künstlichen Hüft- oder Kniegelenken ist
nicht ohne Risiko. Zusätzlich haben Patienten vor und nach dem
schmerzvollen Eingriff auch noch bürokratische Hürdenläufe zu
absolvieren: Wer übernimmt die Kosten für OP und Reha? Der
"mündige Patient" fühlt sich mit solchen Fragen oft im Stich
gelassen.

Biomet hat das Problem erkannt und bietet nicht nur künstliche
Gelenke, sondern auch
Beratungsleistungen und intensive persönliche Betreuung der
Patienten vor, während und nach der OP an. Das Joint Care
Programm läuft seit 1998 in den Niederlanden höchst
erfolgreich und wird seit 2004 auch von einigen deutschen
Kliniken angeboten. Ein paar Aspekte:
Betrachtung des Patienten als Partner: Nicht das neue
Gelenk, sondern der Mensch steht im Mittelpunkt. Gemeinsam
mit den Verwandten werden Patienten intensiv für die OP
geschult. Das lindert Ängste und beschleunigt die Genesung.
Gruppendynamik hilft: Patienten werden zu Gruppen
zusammengefasst und am selben Tag operiert. Die Patienten
lernen sich untereinander kennen und können sich gegenseitig
motivieren und einander beistehen.
Sektorenübergreifende Pflege: Ein Eingriff endet nicht
mit der Entlassung aus der Klinik. Das Joint Care Programm
koordiniert auch Hausarzt, Hauspflege und Reha. Das OP-Team
wird über den Genesungsfortschritt regelmäßig informiert.
Effizienz und Qualitätsmanagement: Standardisierte
Arbeitsabläufe gelten für das Krankenhauspersonal ebenso wie
für die Patienten. Das ist transparent und effizient.
Verständigungsprobleme und resultierende Fehler werden so
minimiert.

Querdenk-Chance
Durchschnittlich 18 Prozent Umsatzwachstum seit 1989 – das ist
kein Zufall. Biomet hat es verstanden, ungünstige
Branchenumstände in Wettbewerbsvorteile umzumünzen. Das Joint
Care Programm schafft einen echten Mehrwert, weil es
Mediziner, Kostenträger und Betreuer mit den Patienten
vernetzt. Und da die Nachfrage für Gelenkersatz dank alternder
Bevölkerung weiter steigt, kann Biomet optimistisch in die
Zukunft blicken.
Nicht nur ein Produkt abzuliefern, sondern um das Produkt
herum auch Services mit echtem Mehrwert anzubieten – das ist
Value-Innovation. Und was liefern Sie?
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von
Biomet
>Joint Care Programm von Biomet
>Mehr Beispiele von Value-Innovation
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING

Design-Matters:
Unternehmen wie Apple, Sony oder BMW haben es längst erkannt: Design
ist nicht der letzte Arbeitsschritt, der sich auf das Verschönern von
Produkten beschränkt, sondern ein fundamentales
Wertversprechen. Deshalb ist es höchste Zeit, darüber
nachzudenken, wie Design zum zentralen Bestandteil dessen
werden kann, was ein Unternehmen tut und wofür es steht (mehr).
Mineralwasser in Flakons – Schöner trinken. Und teurer.
Von dem Architekten und Begründer des Bauhauses, Walter
Gropius stammt die Aussage: "Die Mission des Designers ist es,
einem Produkt, tot geboren aus der Maschine, eine Seele
einzuhauchen." Okay, das gilt vielleicht für Autos, Uhren oder
Taschen. Aber Mineralwässer und deren Verpackung als
Designobjekte?
Ganz so abwegig ist das nicht. Längst sind Mineralwässer
mehr als nur billige Durstlöscher. Mineralbrunnen werden zu
Heilquellen und Flaschen zu pittoresken Flakons. Das
prickelnd-pure oder still-seidene Nass hat natürlich seinen
Preis, der das Wasser zum Statussymbol macht.

Aber nur auf das Verpackungsdesign zu fokussieren, wäre zu
kurz gegriffen: Clevere Anbieter verweben Design und
Storytelling miteinander. So z.B. das "Heartsease-Wasser" aus
den Waliser Radnor Hills, das nicht nur optisch gut
daherkommt, sondern gleich noch einen Zusatznutzen bietet: es
hat den Ruf, auch bei Liebeskummer zu helfen. Der
Hersteller hat nicht vergessen, das aufs Etikett zu schreiben.
Da ist der Preis von ca. 12 Euro für die 0,75-Liter Flasche schon
fast geschenkt ;-) Oder das australische Wasser mit dem
klingenden Namen "Cloud Juice". Der Liter kostet ca. 16,50 Euro.
Dafür ist die Art der Wassergewinnung spektakulär: Zwischen
Australien und Tasmanien werden auf der Insel King Island
1.300 Quadratmeter Kunststoffplane aufgespannt, die das
Regenwasser über der Insel auffangen. Exakt 9.750 Tropfen
sollen es pro Flasche sein.
Wie kommt es plötzlich zu einer solchen Aufwertung des
profanen Getränks Wasser? Die Hersteller haben erkannt, dass
Design und Storytelling wichtige Elemente der Markenstrategie
sind. Sie wollen weg von 'ich brauche es' hin zu 'ich will
es'. Die Automobilhersteller haben es schon lange erkannt:
Kein Mensch braucht die schicken Alufelgen, aber
trotzdem wollen alle die teuren Silberlinge. Auch im Wassermarkt gilt:
Design ist fester Bestandteil des Erfolgsrezeptes.

Querdenk-Chance
Design kann Profanem eine Seele einhauchen. Und aus Wasser
flüssiges Gold machen. Es gibt kaum ein Produkt, das sich mit einer
exklusiven Aufmachung nicht zum Must-Have upgraden ließe.
Sogar Gurken (siehe
Querdenk-Labor) werden mit der richtigen Aufmachung
verführerisch.
Egal welches (vermeintlich) unattraktive Produkt Sie anbieten
- geben Sie ihm eine zeitlos elegante Hülle und erfinden Sie
eine Story dazu. Denken Sie daran: Die Leute kaufen
Emotionen. Und die Verpackung ist nur das Versprechen dafür.
Quellen und weiterführende Informationen
>"Durst auf Stille", WirtschaftsWoche, 38/2007
>Homepage
Heartsease Water (Wales), ca. 12 Euro (0,75 Liter)
>Homepage King Island
Cloud Juice (Australien), ca. 16,50 Euro (1 Liter)
>Homepage Bling H2O (USA),
ca. 60-85 Euro (0,75 Liter)
>Homepage Voss (Norwegen),
ca. 8-17 Euro (0,8 Liter)
>Homepage Iskilde (Dänemark),
ca. 19,50 Euro (1 Liter)
>Homepage Ogo (Niederlande),
ca. 8 Euro (0,33 Liter)
>Mehr Beispiele zu "Design-Matters"
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Ideen der Wettbewerber kopieren -
das kann jeder. Clevere Querdenker blicken über die
konventionellen Grenzen des Wettbewerbs hinaus und suchen ganz
gezielt in vollkommen fremden Branchen nach Innovationsideen (mehr).
DPR Construction Inc. – "Be
better than best in class!"
Das Bauunternehmen DPR Construction Inc. aus Redwood
City in Kalifornien ist angetreten, um die Baubranche zu
revolutionieren. Deshalb war es für Doug
Woods, Mitbegründer von DPR, auch von vornherein klar, dass er
sich niemals an den Wettbewerbern der eigenen Branche
orientieren würde: "Wir nehmen High-Tech Firmen im Silicon
Valley zum Vorbild. Das Valley ist ein idealer Platz für
Leute, die die Art und Weise, wie man Geschäfte betreibt,
revolutioniert haben. Und genau das wollen wir auch im
Baugewerbe erreichen."

Mit dieser fundamentalen Überzeugung legte er mit seinen
Kollegen Peter Nosler und Ron Davidowski, allesamt erfahrene
Bau-Veteranen, los. DPR konzentriert sich auf den Markt für
teure, anspruchsvolle, risikoreiche und zeitkritische
Bauprojekte. So beispielsweise die neue Produktionsstätte für
den Pharmakonzern Biogen Idec in Oceanside, Kalifornien oder die Neubauten der Firmenzentralen für diverse High-Tech
Firmen und andere "State-of-the-art"
Gebäude.
Jedes neue Bauprojekt startet bei DPR nicht mit dem Aushub des
Erdreichs, sondern mit der Erstellung eines "Project Mission
Statements". Dazu nehmen alle Beteiligten an einem mehrtägigen
Workshop teil: Mitarbeiter von DPR, Mitarbeiter des
Auftraggebers, das Architektenteam, die Ingenieure,
Lieferanten und Handwerker. In dem Workshop werden eine
klare Zielvereinbarung, ein verbindlicher Zeitplan und
detaillierte Kriterien für die Erfolgsmessung aller
Beteiligten verabschiedet. Erst wenn das erreicht ist, beginnen die
Arbeiten auf der Baustelle.
DPR zählt heute zu den
führenden Baufirmen in den USA. Im Jahr 2006
betrug der Umsatz 1,58 Mrd. USD, bei 57 Prozent Wachstum zum
Vorjahr. Wenn man bedenkt, dass DPR erst seit 1990 existiert,
macht die Firma ihr Ding schon verdammt gut.

DPR hat eine ungewöhnliche Zielvorgabe für die Bemessung des
eigenen Erfolgs: Man will jedes Jahr den Prozentsatz der neuen
Projekte erhöhen, die "konkurrenzlos" an DPR gegangen sind.
Das sind Projekte, bei denen der Kunde überhaupt kein anderes
Bauunternehmen als DPR für die Realisierung seines
Bauvorhabens
in Betracht gezogen hat. Gegenwärtig liegt der Prozentsatz der
"konkurrenzlosen" Projekte bei 33% des Gesamtumsatzes - eine
beeindruckende Zahl in einer Branche, in der
Angebotsvergleiche so üblich sind wie die morgendliche
Kaffeepause.
Querdenk-Chance
"Was Qualität und Innovation anbetrifft, wollen wir in unserer
Branche das schaffen, was Toyota in der Automobilbranche
gelungen ist." Hochgehängte Ziele, ein klarer Fokus und das
konsequente Benchmarking mit Weltklasse-Unternehmen außerhalb
der eigenen Branche - das sind die Erfolggeheimnisse von DPR.
Machen Sie doch mal den DPR-Test: Wie hoch ist der Prozentsatz
der neuen Projekte, die im letzten Jahr "konkurrenzlos" an SIE
gegangen sind?
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von DPR
Construction Inc.
>Mehr
Beispiele von 360-Grad-Blick
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Business Querdenker – bewegen etwas. Oftmals gegen
Widerstände, gegen professionelle Schwarzmaler,
institutionalisierte Bedenkenträger und scheinbar
unverrückbare ökonomische und gesellschaftliche Wahrheiten.
Und sie sind stur: Sie glauben an ihre Idee und setzen sie
durch. Ihr Credo: Das Unmögliche ist oft auch das Unversuchte (mehr).
Craig Venter - Visionär im weißen Laborkittel
Craig Venters Erfolge lesen sich beeindruckend: 1995
entzifferte Venter als erster den genetischen Bauplan eines
Organismus, fünf Jahre später das komplette menschliche Genom.
Nun will der Genpionier die Welt mit künstlichen Mikroben vor
einer Klimakatastrophe retten.
Venter ist alles andere als ein stiller, bescheidener Tüftler
aus dem Forschungslabor. Er ist das Enfant terrible der
Genforschung, Geschwindigkeitsfanatiker und nebenbei
erfolgreicher Sportsegler. Die Entzifferung des menschlichen
Genoms trug er wie einen rasanten Wettkampf aus - im direkten
Wettbewerb mit Francis Collins, dem Leiter des "Human Genome
Project" (HGP). Collins ging es, als überzeugten Christen, um
nicht weniger als um die Entzifferung der "Sprache Gottes".
Venter ging es ganz schlicht darum, den Wettlauf um die
Entschlüsselung des menschlichen Genoms zu gewinnen. Und dazu
gründete er ein eigenes Forschungsinstitut. In der Folge war
das HGP durch Venters Schnelligkeit und seine erwiesene
wissenschaftliche Brillanz gezwungen, die Forschungsmethoden
des Privatmannes zu kopieren - die Frage der
"Gen-Patentierung" wurde seither für die Öffentlichkeit um so
drängender. Am Ende knackte Venter nicht nur den Code des
Lebens, er verkörpert auch einen neuen Forschertypus: den
Geschäftsmann, der jenseits staatlicher Kontrolle die
Bausteine des Lebens selbst auf den Markt bringt.

In der Folge werfen ihm Kollegen "Wildwestmethoden" vor. Auch
in der Öffentlichkeit wird der Genetiker angefeindet; man
bezeichnet ihn als "zutiefst unbescheiden", getrieben von der
"schieren Kraft des Egos".
Doch Venter lässt sich nicht beirren. Sein neuestes Projekt:
Die Schaffung einer künstlichen Lebensform, mit der sich die
Probleme unserer Erde von selbst lösen sollen. Sein "Mycoplasma
laboratorium" ist ein primitives Bakterium, dessen komplette
"Software" von Venters Forscherteam designt wurde.
Dieser Organismus soll einmal Wasserstoff herstellen können
oder aus überschüssigem CO2 in der Atmosphäre Treibstoffe für
Autos und Flugzeuge produzieren. Auch könnte es Kohlenhydrate oder
Proteine für Hungerleidende produzieren und sogar Umweltgifte
unschädlich machen.
"Klimawandel, Rohstoffknappheit, ungleiche Verteilung von
Wohlstand - viele der Probleme, an denen die Welt schon bald
zugrunde gehen könnte, ließen sich mit diesen Technologien auf
einmal lösen", sagt Venter. In der Fachwelt bezweifeln nur
wenige den Erfolg seiner "Schöpfung 2.0".
Querdenk-Chance
Wir sind Craig Venter nie persönlich begegnet. Aber man
sagt, dass er ein bisschen anstrengend sei; ein "bisschen"
erscheint dabei noch als eine nette Untertreibung. Aber er ist
eben auch ein echter Querdenker, jemand der Dinge vorantreibt,
gegen Widerstände. Und deshalb sollten sich nicht nur
Pharmaunternehmen diese Frage stellen: "Glauben Sie, dass
ein Typ wie Craig Venter für Sie arbeiten würde?"
Gelingt es Ihnen, besonders wenn Sie zur Gruppe der
'etablierten' Unternehmen gehören, Exoten, Querdenker und
Pioniere vom Schlag eines Craig Venter an Bord zu bekommen?
Und warum ist es überhaupt wichtig, darüber nachzudenken? Weil
wir Freaks, Querdenker und Menschen brauchen, die das Zeug
haben, aufzustehen, sich aus dem Fenster zu hängen und gegen
alle Konventionen zu verstoßen. Ohne diese Menschen gibt es
keinen Fortschritt.
Quellen und weiterführende Informationen
>"Ich will böser Bube bleiben", Der Spiegel, 44/2007
>"Der Wunderheiler aus dem Genlabor", Manager Magazin, 11/2007
>Mehr Beispiele von
Business-Querdenkern
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Die nächste Ausfahrt zur Raststätte oder Einfahrt zum Drive-In
waren bisher wohl die bequemsten und schnellsten Alternativen,
um auf einer längeren Autofahrt den Hunger zu stillen. Doch wer
überhaupt keine Zeit zu verlieren und zudem Appetit auf
Fertigpizza hat ("Ach wie schön wär’s doch auf dem heimischen
Sofa vorm Fernseher, statt im Stau zu stehen!") – dem wird mit
der WaveBox geholfen:

In dieser tragbaren Mikrowelle, die sich an den
Zigarettenanzünder im Auto anschließen lässt, kann man ganz
lässig auf dem Beifahrersitz eine Pizza backen – ohne
anhalten zu müssen. Auch gibt’s für Pizzabacken
auf der Überholspur noch (!) keine Punkte in Flensburg. Also dann:
Mahlzeit und gute Fahrt!
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von
The WaveBox



Die Business-Querdenker und Financial Times
Bestsellerautoren
Anja
Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern:
Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus
Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener
Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business Querdenken ist die
weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach
unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und
weiterer namhafter Unternehmen.
Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;

Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In
Vorträgen
>Förster & Kreuz: In
Büchern
>Förster & Kreuz: In
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FÖRSTER & KREUZ GmbH
Geschäftsführer: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz
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F +41 (0)71 740 09 26,

Kontakt: Kontaktdaten bei Anfragen für Vorträge, Workshops oder
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Pictures:
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Redaktion:
Anja Förster, Simone Holstein, Moritz Jäger, Peter Kreuz
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