|
Eintönig. Monoton. Fad. Witzlos.
Trocken. Die deutsche Sprache ist enorm einfallsreich, wenn
sie etwas beschreiben soll, das langweilig ist. Nüchtern. Reizlos.
Eben genau das, was ein Text in einem Innovationsmagazin nicht sein
sollte. Farblos. Öde. Ein Innovationsmagazin ist dazu da, etwas
anzustoßen. Sonst hieße es ja Konservierungsmagazin.
Zumindest dachten wir das, als wir gebeten wurden, eine Kolumne für
genau so ein Magazin zu schreiben. Da wir die deutsche Sprache
lieben, nehmen wir für so eine Kolumne natürlich nicht die
erstbesten Wörter, die uns einfallen. Und Humor ist hier auch nicht
verkehrt, dachten wir.
Umso erstaunter waren wir, als wir den Text aus der Redaktion zurück
bekamen: glatt gebügelt wie das Hemd von Josef Ackermann. Spannung
gestrichen, Wortwitz ersetzt, Charme weggefeilt.
In der Kolumne ging es um Führungskräfte, die sich mit einem Trupp
von Klonen umgeben, anstatt sich Sparringspartner zu suchen. Wir
hatten dafür ein Bild gewählt, das jeder kennt: Die Visite im
Krankenhaus, bei der sich der Patient einem „Aufklärungsgeschwader
in weißen Kitteln“ (und wir schreiben es doch!) gegenüber sieht. Der
Chefredakteur des Innovationsmagazins fand, der Satz sei ein
„Angriff auf die Ärzteschaft“. Und deshalb nicht tragbar.
Damit wir uns richtig verstehen: Wir haben überhaupt nichts gegen
Ärzte. Und wir fühlen uns auch nicht brüskiert, wenn jemand unsere
Texte redigiert. Im Gegenteil, wir finden Anregungen, Austausch,
konträre Meinungen gut. Wir lassen uns inspirieren und gern
überzeugen, wenn die Argumente stimmig sind.
Nur: Weichspülen lassen wir uns nicht!
Und was uns im Kern aufregt, ist nicht ein gestrichenes
Weißkittelgeschwader, sondern das Muster dahinter: Alle reden von
Innovation – aber bitte immer schön harmlos. Bitte nicht aus dem
Fenster lehnen. Bloß nicht provozieren...
Das ist nicht Innovation! Dafür gibt
es ein treffenderes Wort: Kapitulation.
Um Anstöße für ein neues Denken zu
geben, muss man anstößig sein. Wer Menschen neue Perspektiven
aufzeigen will, muss das in einer Sprache tun, die stark ist, die
befeuert, mitreißt und zündet. Und eben auch mal aneckt. In
sprachlich gedecktem Grau für mentalen Aufbruch zu werben, das
funktioniert nicht. So wird man nur lahm. Bleiern. Belanglos.
L-a-n-g-w-e-i-l-i-g.
Ungebremst fröhliche Grüße
Anja Förster & Peter Kreuz
PS1:
Hier können Sie Ihren Kommentar zum Editorial hinzufügen
PS2: Ab sofort gibt es eine neue Rubrik:
Im
Backstage-Pass stellen wir Leser vor, die sich aus
Denkschablonen befreit und ihre alles, außer gewöhnlichen Ideen in
die Tat umgesetzt haben.


Backstage Talk: Martin Lindstrom
Wir haben unseren Kollegen Martin Lindstrom in Zürich getroffen,
wo er sein neues Buch Buy-ology vorgestellt hat. Das Buch basiert
auf einer neurologischen Studie mit mehr als 2.000 Probanden, denen
Wissenschaftler via Gehirnscanner in die Köpfe geschaut haben.
Martin ist einer der angesehensten Branding-Experten der Welt. Seine
erste Agentur gründete er schon im Alter von zwölf Jahren. Ja, es
ist wirklich ein Overachiever, aber ein sympathischer ;-)
Nach diesem Kindheitsjob führte er die Internetableger
des Werbenetzwerks BBDO in Europa und Asien. Martin ist
Autor der Bestsellerbücher Brandchild und Brand Sense.
Das vollständige Interview finden Sie hier...
Backstage: Zappos
Frauen kaufen durchschnittlich sieben Paar Schuhe im Jahr. Männer nur drei
Paar. Da drängt sich die Frage auf: Zählen bei den drei Paar Schuhen für Männer
die Adiletten mit?
Wer jetzt glaubt, wir bedienen hier ein Klischee, den möchten wir auf die
Umsatzentwicklung von Zappos verweisen: Waren es im ersten Jahr noch 1,6
Millionen Dollar, die Gründer Tony Hsieh mit seinem in Las Vegas ansässigen
Online-Schuhhandel erzielte, konnte er zehn Jahre später Umsätze in Höhe von
einer Milliarde Dollar verbuchen. Und das mit einer Firmenstrategie, bei der
andere Unternehmer kalte Füße bekommen. Ein Beispiel: Der Schuh drückt? Die
Farbe ist doch nicht so gut? Zappos bietet ein 365tägiges Rückgaberecht. Und
noch obendrauf: Rückgabe mit kostenlosem Versand in beide Richtungen. Also auch
bei Reklamationen. Nicht ab und zu und ausnahmsweise aus Kulanz, sondern immer
und für jeden.
„Im März 2003 haben wir eine Entscheidung in Sachen Service getroffen”,
erklärt Tony Hsieh seinen ganz eigenen Grundsatz der Kundenorientierung. „Wir
betrachten Kosten, die durch unseren Service entstehen, als Marketingausgaben.”
Ganz schön clever, finden wir. Eine persönliche Weiterempfehlung bringt eben
mehr als viele tausend Klicks auf ein Werbebanner. Und damit auch die
Mitarbeiter wissen, woran sie sind, hat Hsieh ein Arbeitsumfeld geschaffen, in
dem Werte großgeschrieben werden. Genauer gesagt: Zehn Gebote.
1. Schaffe ein Wow-Erlebnis durch herausragenden Service.
2. Begrüße Veränderungen und treibe sie voran.
3. Habe Spaß und sei ein bisschen verrückt.
4. Sei abenteuerlustig, kreativ und offen für Neues.
5. Versuche ständig zu wachsen und zu lernen.
6. Nutze die Kommunikation mit allen Stakeholdern, um offene und ehrliche
Beziehungen zu schaffen.
7. Kultiviere Team-Geist und eine familiäre Atmosphäre.
8. Schaffe mehr mit weniger.
9. Sei leidenschaftlich und zielorientiert.
10. Sei bescheiden.
 |
Zappos Büroräume; Quelle: www.flickr.com/photos/nanpalmero |
 |
In unserem Buch
Spuren statt Staub schreiben wir, dass es immer die
fundamentalen menschlichen Werte sind, die Menschen seit jeher zu
außergewöhnlichen Leistungen angespornt haben. Nun kann ja jedes Unternehmen
sich irgendwann einen Wertekatalog auf die Fahnen schreiben. Aber bei Zappos
gilt: das Unternehmen wurde basierend auf diesen Werten GEGRÜNDET. Bei Null
Dollar Umsatz standen sie schon fest. Und dann wurden die zehn Gebote in die Tat
umgesetzt.
Das sieht heute zum Beispiel so aus: Jeder neue Mitarbeiter erhält nach erfolgreichem
Abschluss seiner Probezeit das Angebot, entweder mit einem Bonus von 2.000
Dollar in der Tasche das Unternehmen zu verlassen oder ohne diesen Bonus
weiter zu arbeiten. Nimm das Geld und geh' – oder aber es ist Dir mehr wert zu
bleiben. Eine simple Methode für Tony Hsieh, um herauszufinden, wer sich
leidenschaftlich der Firma zugehörig fühlt und wer nicht.
Auch für den Vorsatz zu wachsen und zu lernen bietet Zappos ein anschauliches
Beispiel: Mit dem Consulting-Service Zappos Insight bietet Hsieh anderen
Unternehmern für nicht einmal 40 Dollar pro Monat interessante Einblicke in seine Firma und
seine Erfolgsrezepte. (Würden sich andere Unternehmen für 40 Millionen Dollar in
die Karten schauen lassen?) Das Credo: Wer Sein und Handeln in authentischen
Einklang bringt und dabei an sich glaubt, muss keine Angst vor Transparenz
haben.
|

|
Zappos Büroräume; Quelle: www.flickr.com/photos/nanpalmero |
|

|
Wer sind wir? Warum gibt es uns? Was macht uns einzigartig? Was wollen wir
dort draußen bewirken? Die Antworten auf diese Fragen machen den entscheidenden
Unterschied zwischen Mittelmaß und Marktführer. Es geht also um einen
authentischen Beweggrund, an den die Mitarbeiter glauben können. Nicht die
Kapitalgeber. Die Mitarbeiter! Das ist es, was eine Organisation nicht
austauschbar macht. Wie sieht es mit den Antworten in Ihrer Organisation aus?
Inhaltsstoffe
In unserem Business Space Center haben wir folgende Inhaltsstoffe von
Zappos ermittelt:
|

Backstage: Hochtief
Wer im März bei knapp 30 Grad am Roten Meer in der Sonne relaxt,
will sich eigentlich nicht ein kaltes Klassenzimmer in einer deutschen Schule
vorstellen. Leider kamen wir nicht drum herum.
Beim Abendessen beklagte sich ein Lehrer darüber, dass sein Arbeitsplatz derart
schlecht isoliert sei, dass er im Winter einen Heizstrahler mit in die Klasse
nehmen müsse. Nein, echt? Er schleppt so ein Ding von Klassenraum zu
Klassenraum? Kann gar nicht sein, dachten wir. Stimmt aber. Und die Kinder?
Haben sich an die Kälte gewöhnt, sagt er.
Bitter. Aber kein Einzelfall, wie wir zu Hause durch Rumfragen feststellten:
Leckende Heizungen, ungedämmte Wände, zugige Fenster und fehlender Sonnenschutz
lassen deutsche Lehrer und Schüler im Winter bibbern, im Sommer braten.
Sanierungen? Intakte Schulgebäude sind schließlich nicht systemrelevant, nicht
wahr?
 |
Quelle: www.hochtief-pppsolutions.de |
 |
Es gibt aber noch eine Alternative in Form eines cleveren
Geschäftsmodells: Der Essener Bauriese Hochtief bot der Stadt Offenbach am Main
eine Lösung: Kostenneutral für die Stadt. Profitabel für Hochtief. Warm für
Schüler und Lehrer. Geht nicht? Und ob!
Das Geld für die Umbauten, 410 Millionen Euro, wurde von Hochtief vorgestreckt.
Die Rückzahlung erfolgt quasi mit der monatlichen Strom-, Gas- und
Wasserrechnung: Den Betrag, den die runderneuerte Schule jetzt an Energiekosten
einspart, überweist die Stadt monatlich an Hochtief. Und stottert so bei
weiterhin konstanten monatlichen Beträgen die Umbaukosten ab. Das ist
umweltfreundlich, so simpel wie genial und am Ende noch ein Imagegewinn für das
Bauunternehmen. Ein Modell, das Schule machen sollte. Bevor der nächste Winter
kommt.
 |
Quelle:
www.hochtief-pppsolutions.de |
 |
Wer in ungewohnten Bahnen denkt, kann mit einer simplen Idee einen
neuen Markt schaffen. Und die Zusammenarbeit zwischen Baufirma und Schule ist
eine echte Win-Win-Situation: Meine Ersparnis sind Deine Einnahmen, und das
Gesamtergebnis macht auch noch Sinn für Dritte. Saugut kalkuliert, finden wir!
Inhaltsstoffe
In unserem Business Space Center haben wir folgende Inhaltsstoffe von
Hochtief ermittelt:
|

Backstage Pass
Daniela Ettgen (33) & Susanne Scheidhauer (31)
Erfinder und Betreiber der "Brunchbox" in Saarbrücken schreiben:
Quasi
eine „Butterbrotdose für Erwachsene“ anzubieten – das war unsere Geschäftsidee.
Aber konnte das klappen?
Euer Buch „Alles, außer gewöhnlich“ hat uns extrem viel Mut gemacht, unseren
eigenen Weg zu gehen. Dabei war Eure Aussage "Macht etwas anderes! Etwas
Außergewöhnliches!" Inspiration und Ansporn zugleich.
Als die Idee der „Brunchbox“ entstand, haben wir beide im Vertrieb einer großen
Direktversicherung in Saarbrücken gearbeitet. Um den öden und anstrengenden
Arbeitsalltag zu überstehen, waren Luft und Leidenschaft nicht genug, sondern
wir brauchten auch viele Vitamine und nahrhafte Kost. Also saßen wir Morgen für
Morgen am Schreibtisch, schnippelten Obstsalate und schmierten Brote. An einem
dieser Morgen kam uns die zündende Idee: Warum nicht einfach gesunde,
vitaminreiche und sättigende Lunchpakete zusammenstellen, die allen anderen
Schnipplern und Broteschmierern diese Arbeit ersparen sollte? Das Ganze dann so
richtig stylish verpackt!
Im Januar 2007 war es soweit: Wir haben unsere Jobs gekündigt und an der
Geschäftsidee gefeilt. 9 Monate später war die Geburtsstunde der Brunchbox in
Saarbrücken. Wir freuen uns über viele zufriedene Gäste und sind gerade mit dem
„GründerChampion 2009“ des Saarlands ausgezeichnet worden.
|
MITMACHEN!
Haben SIE nicht nur alles, außer gewöhnliche Ideen,
sondern eine dieser Ideen auch erfolgreich umgesetzt? Wir stellen Sie und
Ihre Idee im Business-Backstage-Report vor.
Senden Sie uns ein Mail und wir verraten Ihnen, wie das geht:
|
Outtake: Josh Freese
Wir schreiben das Jahr 2009. Planet Erde. Vereinigte Staaten von Amerika.
Großstadt. Elektronikmarkt. Musikabteilung. Es ist Freitagnachmittag. Zwei
Kunden, verteilt auf 80 Regale. Ein Verkäufer surft im Internet. Ein anderer
bohrt in der Nase. An den Kassen herrscht beklemmende Stille. Selbst ein
Beobachter, der nicht über Brancheninsiderkenntnisse verfügt, kapiert: Die
Musikindustrie hat ein massives Problem. Josh Freese aber stört das wenig.
 |
Quelle: www.joshfreese.com |
 |
Josh ist Schlagzeuger, Songwriter und ein kreativer Kopf. Weil sein erstes
Soloalbum auch nicht besser anlief als die Alben anderer Kollegen, dachte er
sich eine total verrückte Vermarktungsstrategie aus: Die ersten 15 Käufer, die
sein Album nicht zum Ladenpreis erwerben, sondern für 50 Dollar direkt bei ihm
kaufen, ruft er persönlich an, um sich zu bedanken. Die ersten 15, die bereit
sind, sogar 500 Dollar auf den Tisch zu legen, dürfen – jeder einzeln natürlich
– mit ihm im Floating-Tank im warmen Wasser dümpeln. Je höher der Preis, desto
exklusiver die Extras, die er anbietet. Sauftouren mit Josh. Gemeinsame Besuche
im Wachsfigurenkabinett. Auch als persönlichen Assistenten kann man ihn haben:
Inklusive Album macht das 75.000 Dollar am Tag. Nicht ganz günstig, aber sicher
ziemlich unterhaltsam.

Up to date: Förster & Kreuz
Wer Lust hat, kann uns am 17. April in
Greifswald bei einer öffentlichen Veranstaltung live erleben. Wir freuen uns
auf eine Ecke Deutschlands, in die wir immer noch viel zu selten kommen.
Bequemen Zeitgenossen, die zwar gern auf der Couch sitzen, aber trotzdem nicht
auf geistige Erfrischung verzichten möchten, empfehlen wir die TV-Sendung
„Leben“ auf ARD Digital, bei der Anja als Studiogast eingeladen ist. Auch auf
Arte werden wir bald zu sehen sein, in einem Dokumentarfilm über die Zukunft der
Arbeitswelt, der gerade gedreht wird.
Dazwischen sind wir in Marrakesch und besuchen dort zwei Querdenker: Ein
deutsches Ehepaar, das in Marokko einen Kindergarten aufbaut.
Natürlich freuen wir uns auch von Ihnen zu hören! Entweder als
Kommentar zum Editorial oder als Bewerbung für den monatlichen
Backstage-Pass. Wir sind gespannt auf Sie.



Förster & Kreuz
Förster & Kreuz sind Management-Vordenker einer neuen Generation.
Leidenschaftlich, kämpferisch und erfrischend bringen sie Führungskräfte und ihre Teams dazu, sich aus Denkschablonen zu befreien, Scheuklappen abzulegen und ausgetretene Pfade zu verlassen.
Auf allen fünf Kontinenten fahnden die beiden Managementberater und Bestsellerautoren nach Unternehmen, die so unkonventionell wie erfolgreich sind. Nach Organisationen, denen sich die besten Talente und Kunden anschließen und nach Menschen, die dafür brennen, mit ihrer Arbeit einen echten Unterschied zu machen.

Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, Deutsche Bank, Gore, IBM, Mars, Porsche, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.
Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie bitte ihre Agentin Petra Steurer:
Telefon (Schweiz): 0041-71-7446522; 
Sie können Ihr Abonnement selbst konfigurieren ...
Abbestellen. Klicken Sie auf den folgenden [abmeldelink]LINK[/abmeldelink], wenn Sie den
Business-Backstage-Report nicht mehr erhalten wollen.
HINWEIS: Dieser Link steht nur beim E-Mail-Versand zur
Verfügung.
Ändern. Klicken Sie auf den folgenden [profillink]LINK[/profillink], wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse ändern möchten
HINWEIS: Dieser Link steht nur beim E-Mail-Versand zur
Verfügung.
Impressum & Kontakt
Verantwortlich für den Inhalt: FÖRSTER & KREUZ GmbH; Geschäftsführer: Dr. Peter Kreuz,
Anja Förster; Sitz: Heidelberg; Amtsgericht Mannheim: HRB 704510
c/o NO LIMIT· PR und Marketing Steurer, Petra Steurer, Rosenstrasse 12; CH-9430 St. Margrethen; Schweiz; Fax (Schweiz): 0041-71-7400926
Telefon (Schweiz): 0041-71-7446522
Email: 
Kontakt: Kontaktdaten bei Anfragen für Vorträge, Workshops oder Beratungsprojekte sowie für Interviews oder Presseartikel finden Sie
hier.
Disclaimer: Es wird keinerlei Haftung für Übermittlungsfehler, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben übernommen. Die Nennung von Produkten anderer Hersteller oder Anbieter dient ausschließlich zur Information und stellt keinen Warenzeichenmissbrauch dar. Hinsichtlich der Auswahl, Leistung oder Anwendung dieser Produkte oder Dienstleistungen wird keinerlei Gewähr übernommen.
Business-Backstage-Report ist eine eingetragene Marke der Förster & Kreuz
GmbH. Jede ungenehmigte oder missbräuchliche Verwendung dieser Marke ist
untersagt.
|