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Business Backstage Report: Ein alles, außer gewöhnlicher Wegweiser für Ihre persönliche und unternehmerische Zukunft. Ein Mutmacher, Unkonventionelles zu denken und durchzusetzen.
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Ausgabe 87
April 2009



Die Welt von
Förster & Kreuz

Welt von Förster und Kreuz

SPUREN
STATT STAUB

Spuren statt Staub
"Best of Business"
Financial Times
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DIFFERENT THINKING!

"Für alle, die Inspiration suchen, etwas bewegen wollen und den Mut haben, auch mal Neues zu wagen."
Manager Magazin
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Eintönig. Monoton. Fad. Witzlos. Trocken. Die deutsche Sprache ist enorm einfallsreich, wenn sie etwas beschreiben soll, das langweilig ist. Nüchtern. Reizlos. Eben genau das, was ein Text in einem Innovationsmagazin nicht sein sollte. Farblos. Öde. Ein Innovationsmagazin ist dazu da, etwas anzustoßen. Sonst hieße es ja Konservierungsmagazin.

Zumindest dachten wir das, als wir gebeten wurden, eine Kolumne für genau so ein Magazin zu schreiben. Da wir die deutsche Sprache lieben, nehmen wir für so eine Kolumne natürlich nicht die erstbesten Wörter, die uns einfallen. Und Humor ist hier auch nicht verkehrt, dachten wir.

Umso erstaunter waren wir, als wir den Text aus der Redaktion zurück bekamen: glatt gebügelt wie das Hemd von Josef Ackermann. Spannung gestrichen, Wortwitz ersetzt, Charme weggefeilt.

In der Kolumne ging es um Führungskräfte, die sich mit einem Trupp von Klonen umgeben, anstatt sich Sparringspartner zu suchen. Wir hatten dafür ein Bild gewählt, das jeder kennt: Die Visite im Krankenhaus, bei der sich der Patient einem „Aufklärungsgeschwader in weißen Kitteln“ (und wir schreiben es doch!) gegenüber sieht. Der Chefredakteur des Innovationsmagazins fand, der Satz sei ein „Angriff auf die Ärzteschaft“. Und deshalb nicht tragbar.

Damit wir uns richtig verstehen: Wir haben überhaupt nichts gegen Ärzte. Und wir fühlen uns auch nicht brüskiert, wenn jemand unsere Texte redigiert. Im Gegenteil, wir finden Anregungen, Austausch, konträre Meinungen gut. Wir lassen uns inspirieren und gern überzeugen, wenn die Argumente stimmig sind.

Nur: Weichspülen lassen wir uns nicht! Und was uns im Kern aufregt, ist nicht ein gestrichenes Weißkittelgeschwader, sondern das Muster dahinter: Alle reden von Innovation – aber bitte immer schön harmlos. Bitte nicht aus dem Fenster lehnen. Bloß nicht provozieren...
Das ist nicht Innovation! Dafür gibt es ein treffenderes Wort: Kapitulation.

Um Anstöße für ein neues Denken zu geben, muss man anstößig sein. Wer Menschen neue Perspektiven aufzeigen will, muss das in einer Sprache tun, die stark ist, die befeuert, mitreißt und zündet. Und eben auch mal aneckt. In sprachlich gedecktem Grau für mentalen Aufbruch zu werben, das funktioniert nicht. So wird man nur lahm. Bleiern. Belanglos.
L-a-n-g-w-e-i-l-i-g.


Ungebremst fröhliche Grüße
Anja Förster & Peter Kreuz
 

PS1: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Editorial hinzufügen

PS2: Ab sofort gibt es eine neue Rubrik:
Im Backstage-Pass stellen wir Leser vor, die sich aus Denkschablonen befreit und ihre alles, außer gewöhnlichen Ideen in die Tat umgesetzt haben.
 





 

Backstage Talk: Martin Lindstrom

Wir haben unseren Kollegen Martin Lindstrom in Zürich getroffen, wo er sein neues Buch Buy-ology vorgestellt hat. Das Buch basiert auf einer neurologischen Studie mit mehr als 2.000 Probanden, denen Wissenschaftler via Gehirnscanner in die Köpfe geschaut haben. Martin ist einer der angesehensten Branding-Experten der Welt. Seine erste Agentur gründete er schon im Alter von zwölf Jahren. Ja, es ist wirklich ein Overachiever, aber ein sympathischer ;-)

Nach diesem Kindheitsjob führte er die Internetableger des Werbenetzwerks BBDO in Europa und Asien. Martin ist Autor der Bestsellerbücher Brandchild und Brand Sense.

Das vollständige Interview finden Sie hier...

 

 

Backstage: Zappos

Frauen kaufen durchschnittlich sieben Paar Schuhe im Jahr. Männer nur drei Paar. Da drängt sich die Frage auf: Zählen bei den drei Paar Schuhen für Männer die Adiletten mit?

Wer jetzt glaubt, wir bedienen hier ein Klischee, den möchten wir auf die Umsatzentwicklung von Zappos verweisen: Waren es im ersten Jahr noch 1,6 Millionen Dollar, die Gründer Tony Hsieh mit seinem in Las Vegas ansässigen Online-Schuhhandel erzielte, konnte er zehn Jahre später Umsätze in Höhe von einer Milliarde Dollar verbuchen. Und das mit einer Firmenstrategie, bei der andere Unternehmer kalte Füße bekommen. Ein Beispiel: Der Schuh drückt? Die Farbe ist doch nicht so gut? Zappos bietet ein 365tägiges Rückgaberecht. Und noch obendrauf: Rückgabe mit kostenlosem Versand in beide Richtungen. Also auch bei Reklamationen. Nicht ab und zu und ausnahmsweise aus Kulanz, sondern immer und für jeden.


Quelle: www.zappos.com

„Im März 2003 haben wir eine Entscheidung in Sachen Service getroffen”, erklärt Tony Hsieh seinen ganz eigenen Grundsatz der Kundenorientierung. „Wir betrachten Kosten, die durch unseren Service entstehen, als Marketingausgaben.” Ganz schön clever, finden wir. Eine persönliche Weiterempfehlung bringt eben mehr als viele tausend Klicks auf ein Werbebanner. Und damit auch die Mitarbeiter wissen, woran sie sind, hat Hsieh ein Arbeitsumfeld geschaffen, in dem Werte großgeschrieben werden. Genauer gesagt: Zehn Gebote.

1. Schaffe ein Wow-Erlebnis durch herausragenden Service.

2. Begrüße Veränderungen und treibe sie voran.

3. Habe Spaß und sei ein bisschen verrückt.

4. Sei abenteuerlustig, kreativ und offen für Neues.

5. Versuche ständig zu wachsen und zu lernen.

6. Nutze die Kommunikation mit allen Stakeholdern, um offene und ehrliche Beziehungen zu schaffen.

7. Kultiviere Team-Geist und eine familiäre Atmosphäre.

8. Schaffe mehr mit weniger.

9. Sei leidenschaftlich und zielorientiert.

10. Sei bescheiden.


Zappos Büroräume; Quelle: www.flickr.com/photos/nanpalmero

In unserem Buch Spuren statt Staub schreiben wir, dass es immer die fundamentalen menschlichen Werte sind, die Menschen seit jeher zu außergewöhnlichen Leistungen angespornt haben. Nun kann ja jedes Unternehmen sich irgendwann einen Wertekatalog auf die Fahnen schreiben. Aber bei Zappos gilt: das Unternehmen wurde basierend auf diesen Werten GEGRÜNDET. Bei Null Dollar Umsatz standen sie schon fest. Und dann wurden die zehn Gebote in die Tat umgesetzt.

Das sieht heute zum Beispiel so aus: Jeder neue Mitarbeiter erhält nach erfolgreichem Abschluss seiner Probezeit das Angebot, entweder mit einem Bonus von 2.000 Dollar in der Tasche das Unternehmen zu verlassen oder ohne diesen Bonus weiter zu arbeiten. Nimm das Geld und geh' – oder aber es ist Dir mehr wert zu bleiben. Eine simple Methode für Tony Hsieh, um herauszufinden, wer sich leidenschaftlich der Firma zugehörig fühlt und wer nicht.

Auch für den Vorsatz zu wachsen und zu lernen bietet Zappos ein anschauliches Beispiel: Mit dem Consulting-Service Zappos Insight bietet Hsieh anderen Unternehmern für nicht einmal 40 Dollar pro Monat interessante Einblicke in seine Firma und seine Erfolgsrezepte. (Würden sich andere Unternehmen für 40 Millionen Dollar in die Karten schauen lassen?) Das Credo: Wer Sein und Handeln in authentischen Einklang bringt und dabei an sich glaubt, muss keine Angst vor Transparenz haben.


Zappos Büroräume; Quelle: www.flickr.com/photos/nanpalmero

Wer sind wir? Warum gibt es uns? Was macht uns einzigartig? Was wollen wir dort draußen bewirken? Die Antworten auf diese Fragen machen den entscheidenden Unterschied zwischen Mittelmaß und Marktführer. Es geht also um einen authentischen Beweggrund, an den die Mitarbeiter glauben können. Nicht die Kapitalgeber. Die Mitarbeiter! Das ist es, was eine Organisation nicht austauschbar macht. Wie sieht es mit den Antworten in Ihrer Organisation aus?

Inhaltsstoffe

In unserem Business Space Center haben wir folgende Inhaltsstoffe von Zappos ermittelt:
60
%
Spur-Macher
30
%
Business-Querdenker
10
% Management-Innovation

LINKTIPPS

» Zappos Homepage
» Zappos Core Values
» Zappos Unternehmensberatung
» Zappos Mitarbeiter-Blog

 

 

 

Backstage: Hochtief

Wer im März bei knapp 30 Grad am Roten Meer in der Sonne relaxt, will sich eigentlich nicht ein kaltes Klassenzimmer in einer deutschen Schule vorstellen. Leider kamen wir nicht drum herum.

Beim Abendessen beklagte sich ein Lehrer darüber, dass sein Arbeitsplatz derart schlecht isoliert sei, dass er im Winter einen Heizstrahler mit in die Klasse nehmen müsse. Nein, echt? Er schleppt so ein Ding von Klassenraum zu Klassenraum? Kann gar nicht sein, dachten wir. Stimmt aber. Und die Kinder? Haben sich an die Kälte gewöhnt, sagt er.

Bitter. Aber kein Einzelfall, wie wir zu Hause durch Rumfragen feststellten: Leckende Heizungen, ungedämmte Wände, zugige Fenster und fehlender Sonnenschutz lassen deutsche Lehrer und Schüler im Winter bibbern, im Sommer braten. Sanierungen? Intakte Schulgebäude sind schließlich nicht systemrelevant, nicht wahr?


Quelle: www.hochtief-pppsolutions.de

Es gibt aber noch eine Alternative in Form eines cleveren Geschäftsmodells: Der Essener Bauriese Hochtief bot der Stadt Offenbach am Main eine Lösung: Kostenneutral für die Stadt. Profitabel für Hochtief. Warm für Schüler und Lehrer. Geht nicht? Und ob!

Das Geld für die Umbauten, 410 Millionen Euro, wurde von Hochtief vorgestreckt. Die Rückzahlung erfolgt quasi mit der monatlichen Strom-, Gas- und Wasserrechnung: Den Betrag, den die runderneuerte Schule jetzt an Energiekosten einspart, überweist die Stadt monatlich an Hochtief. Und stottert so bei weiterhin konstanten monatlichen Beträgen die Umbaukosten ab. Das ist umweltfreundlich, so simpel wie genial und am Ende noch ein Imagegewinn für das Bauunternehmen. Ein Modell, das Schule machen sollte. Bevor der nächste Winter kommt.


Quelle: www.hochtief-pppsolutions.de

Wer in ungewohnten Bahnen denkt, kann mit einer simplen Idee einen neuen Markt schaffen. Und die Zusammenarbeit zwischen Baufirma und Schule ist eine echte Win-Win-Situation: Meine Ersparnis sind Deine Einnahmen, und das Gesamtergebnis macht auch noch Sinn für Dritte. Saugut kalkuliert, finden wir!

Inhaltsstoffe

In unserem Business Space Center haben wir folgende Inhaltsstoffe von Hochtief ermittelt:

70
%
Value-Innovation
20
%
Preis-DNA
10
% Produkt-DNA

 

LINKTIPPS

» Hochtief Homepage
» Hochtief Facility Management: Schulen Offenbach
» Wirtschaftswoche: Innovationspreis

 

 

 

Backstage Pass


Daniela Ettgen (33) & Susanne Scheidhauer (31)
Erfinder und Betreiber der "Brunchbox" in Saarbrücken schreiben:

Quasi eine „Butterbrotdose für Erwachsene“ anzubieten – das war unsere Geschäftsidee. Aber konnte das klappen?

Euer Buch „Alles, außer gewöhnlich“ hat uns extrem viel Mut gemacht, unseren eigenen Weg zu gehen. Dabei war Eure Aussage "Macht etwas anderes! Etwas Außergewöhnliches!" Inspiration und Ansporn zugleich.

Als die Idee der „Brunchbox“ entstand, haben wir beide im Vertrieb einer großen Direktversicherung in Saarbrücken gearbeitet. Um den öden und anstrengenden Arbeitsalltag zu überstehen, waren Luft und Leidenschaft nicht genug, sondern wir brauchten auch viele Vitamine und nahrhafte Kost. Also saßen wir Morgen für Morgen am Schreibtisch, schnippelten Obstsalate und schmierten Brote. An einem dieser Morgen kam uns die zündende Idee: Warum nicht einfach gesunde, vitaminreiche und sättigende Lunchpakete zusammenstellen, die allen anderen Schnipplern und Broteschmierern diese Arbeit ersparen sollte? Das Ganze dann so richtig stylish verpackt!

Im Januar 2007 war es soweit: Wir haben unsere Jobs gekündigt und an der Geschäftsidee gefeilt. 9 Monate später war die Geburtsstunde der Brunchbox in Saarbrücken. Wir freuen uns über viele zufriedene Gäste und sind gerade mit dem „GründerChampion 2009“ des Saarlands ausgezeichnet worden.
 

KONTAKT & INFO

Brunchbox: www.brunchbox.de
 
 

MITMACHEN!

Haben SIE nicht nur alles, außer gewöhnliche Ideen, sondern eine dieser Ideen auch erfolgreich umgesetzt? Wir stellen Sie und Ihre Idee im Business-Backstage-Report vor.
Senden Sie uns ein Mail und wir verraten Ihnen, wie das geht: 

 

 

Outtake: Josh Freese

Wir schreiben das Jahr 2009. Planet Erde. Vereinigte Staaten von Amerika. Großstadt. Elektronikmarkt. Musikabteilung. Es ist Freitagnachmittag. Zwei Kunden, verteilt auf 80 Regale. Ein Verkäufer surft im Internet. Ein anderer bohrt in der Nase. An den Kassen herrscht beklemmende Stille. Selbst ein Beobachter, der nicht über Brancheninsiderkenntnisse verfügt, kapiert: Die Musikindustrie hat ein massives Problem. Josh Freese aber stört das wenig.


Quelle: www.joshfreese.com

Josh ist Schlagzeuger, Songwriter und ein kreativer Kopf. Weil sein erstes Soloalbum auch nicht besser anlief als die Alben anderer Kollegen, dachte er sich eine total verrückte Vermarktungsstrategie aus: Die ersten 15 Käufer, die sein Album nicht zum Ladenpreis erwerben, sondern für 50 Dollar direkt bei ihm kaufen, ruft er persönlich an, um sich zu bedanken. Die ersten 15, die bereit sind, sogar 500 Dollar auf den Tisch zu legen, dürfen – jeder einzeln natürlich – mit ihm im Floating-Tank im warmen Wasser dümpeln. Je höher der Preis, desto exklusiver die Extras, die er anbietet. Sauftouren mit Josh. Gemeinsame Besuche im Wachsfigurenkabinett. Auch als persönlichen Assistenten kann man ihn haben: Inklusive Album macht das 75.000 Dollar am Tag. Nicht ganz günstig, aber sicher ziemlich unterhaltsam.

LINKTIPPS

» Mehr kuriose Outtakes
» Homepage Josh Freese

 

 

 

Up to date: Förster & Kreuz

Wer Lust hat, kann uns am 17. April in Greifswald bei einer öffentlichen Veranstaltung live erleben. Wir freuen uns auf eine Ecke Deutschlands, in die wir immer noch viel zu selten kommen.

Bequemen Zeitgenossen, die zwar gern auf der Couch sitzen, aber trotzdem nicht auf geistige Erfrischung verzichten möchten, empfehlen wir die TV-Sendung „Leben“ auf ARD Digital, bei der Anja als Studiogast eingeladen ist. Auch auf Arte werden wir bald zu sehen sein, in einem Dokumentarfilm über die Zukunft der Arbeitswelt, der gerade gedreht wird.

Dazwischen sind wir in Marrakesch und besuchen dort zwei Querdenker: Ein deutsches Ehepaar, das in Marokko einen Kindergarten aufbaut.

Natürlich freuen wir uns auch von Ihnen zu hören! Entweder als Kommentar zum Editorial oder als Bewerbung für den monatlichen Backstage-Pass. Wir sind gespannt auf Sie.
 





 

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz sind Management-Vordenker einer neuen Generation. Leidenschaftlich, kämpferisch und erfrischend bringen sie Führungskräfte und ihre Teams dazu, sich aus Denkschablonen zu befreien, Scheuklappen abzulegen und ausgetretene Pfade zu verlassen.

Auf allen fünf Kontinenten fahnden die beiden Managementberater und Bestsellerautoren nach Unternehmen, die so unkonventionell wie erfolgreich sind. Nach Organisationen, denen sich die besten Talente und Kunden anschließen und nach Menschen, die dafür brennen, mit ihrer Arbeit einen echten Unterschied zu machen.


Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, Deutsche Bank, Gore, IBM, Mars, Porsche, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie bitte ihre Agentin Petra Steurer: Telefon (Schweiz): 0041-71-7446522;

MEHR INFOs

» Förster & Kreuz: In Vorträgen
» Förster & Kreuz: In Person
» Screening-Room

» Förster & Kreuz: In Büchern
» Förster & Kreuz: Das Manifest
» Business-Space-Center

 


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