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Ausgabe 88
Mai 2009



Die Welt von
Förster & Kreuz

Welt von Förster und Kreuz

SPUREN
STATT STAUB

Spuren statt Staub
"Best of Business"
Financial Times
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DIFFERENT THINKING!

"Für alle, die Inspiration suchen, etwas bewegen wollen und den Mut haben, auch mal Neues zu wagen."
Manager Magazin
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Sie kennen sie bestimmt auch, diese Dauerhandytelefonierer, die in den Lobbys der Businesshotels dieser Welt sitzen und plappern. Tonspur ungefähr so: Schicken Sie die Präsentation heute noch raus! Was? Nein, nein, vergessen Sie’s! Hat der Wuppke sich schon gemeldet? Rufen Sie doch da mal an! Ja? Bla, bla, bläh. Schicken Sie’s doch gleich raus! Und-so-weiter-und-so-fort-weil-ich-bin-ein-ganz-toller-Hecht-und-alles-hört-auf-mein-Kommando!

Als wir Tom Mendoza bei einer Veranstaltung in Frankfurt trafen, hatte der sein Handy am Ohr – und wir hatten sofort diesen Hotellobby-Chefsprech im Kopf. Tom ist Vice Chairman von NetApp, einem Anbieter von Storage- und Datenmanagement. Vor allem aber ist er ein Urgestein des Silicon Valley. Wir hielten uns erst höflich abseits, aber Tom winkte uns näher zu sich ran. Und da hörten wir, dass er immer wieder Thank you! sagte. Gar kein bossiges Bläh. Er machte fünf Anrufe hintereinander. Ein paar nette Sätze. Und immer wieder: Thank you!

Klar wollten wir anschließend wissen, was ihm da gerade Dankenswertes widerfahren war. Och, nichts besonderes, meinte Tom. Er bedanke sich einfach bei Mitarbeitern. Das mache er täglich. So 15 bis 20 Leute, die besondere Leistung gezeigt haben.

T-Ä-G-L-I-C-H? Allen Ernstes? – Allen Ernstes! Ein Topmanager, der kurze Dankeschön-Telefonate zu seinem Tagesgeschäft macht. Alle Führungskräfte bei NetApp haben den Auftrag, ihn per Mail zu informieren, wenn einer der 8.000 Mitarbeiter einen Kunden begeistert hat. Wir haben ihn gefragt: Kostet das nicht viel zu viel wertvolle Zeit? Antwort: Nein, wieso? Wenn die Leute dir wichtig sind, musst du Zeit und Ressourcen in sie investieren, meint Tom Mendoza. Und jede Menge Dankesworte. Denn wer nicht bereit ist, außergewöhnliche Leistungen anzuerkennen, darf auch keine erwarten. So seine Philosophie.

Stark. Und diese Kultur der Wertschätzung ist sicherlich einer der Gründe, warum das Fortune Magazine NetApp aktuell auf Platz 1 in der Liste der 100 besten Arbeitgeber der USA setzt. Während andere nur darüber reden, dass die Mitarbeiter ihr wichtigstes Kapital sind, nimmt hier einer den Hörer in die Hand und sagt es seinen Leuten. Jedenfalls denen, deren Leistung top ist.

Davon kann man lernen. Deswegen jetzt mal:
Danke! Danke, an Sie, liebe Leserin, lieber Leser. Wir freuen uns, dass Sie uns Ihre Zeit widmen. Und danke im Voraus für Ihr inspirierendes Feedback!



Ihre
Anja Förster & Peter Kreuz
 

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Backstage Talk: Hans Blix

Wir haben das diesjährige Alpensymposium mit unserem Vortrag Spuren statt Staub eröffnet. Am Nachmittag hielt dann Hans Blix, der ehemalige Chef der UN-Kommission für Rüstungskontrolle, einen Vortrag. Die Mittagszeit haben wir genutzt, um mit Hans Blix zu sprechen. Ein sehr interessanter und agiler Mann begegnete uns, dessen 80 Jahre ihm nicht anzumerken sind.

Der Schwede blickt auf ein bewegtes Berufsleben zurück als Außenminister, UN-Waffeninspektor und Direktor der internationalen Atomenergie-Behörde. Als Waffeninspektor leitete Blix jene durch die Medien bekannt gewordene UN-Kommission, die im Jahr 2002 im Irak nach Massenvernichtungswaffen suchte, aber keine fand. Blix warf daraufhin Großbritannien und den USA vor, ohne handfeste Beweise für das Vorhandensein irakischer Massenvernichtungswaffen in den Krieg gezogen zu sein.

» zum Interview

 

 

Backstage: Der Flip von Pure Digital

Meer, Wellen, Sand, Strand. Wolkenloser Himmel. Darunter ein Kind mit geringelter Badehose, das vor seiner Sandburg kniet und fröhlich in die Kamera winkt. Gekonnter Schwenk auf die Mutter, die gerade einen Apfel schält und lachend etwas vor sich hin sagt. Vom filmenden Vater sieht man nur die behaarten Füße. Die Farben sind etwas braunstichig geworden. Und trotzdem hat man, wenn man solche alten Urlaubsfilme der Eltern ansieht, immer das Gefühl: Damals war die Welt noch in Ordnung. Vielleicht nicht besser, aber irgendwie einfacher.

Und dann fällt der Blick auf den digitalen Camcorder, der im Regal vor sich hinstaubt. Den man genau einmal benutzt hat, nämlich am Tag, als man ihn gekauft hat. Nur um festzustellen, dass das Ding neben filmen vielleicht auch Termine verwalten, Mails abrufen, Pizza backen und den Hund ausführen kann, aber man das nie genau wissen wird – zu viele Funktionen, zu viele Knöpfe, unzählige Optionen in Menüs und Untermenüs. Eigentlich wollte man damit Filme drehen, wie sie die Eltern schon gemacht haben. Aber damals war eben alles einfacher.


Quelle: www.theflip.com

So in etwa müssen auch die Entwickler bei Pure Digital Technologies gedacht haben, als sie den „Flip“ erfanden. Der Flip ist eine Mini-Videokamera. Sonst nichts. Eine Kamera ohne alles. Puristisches Design, nur die wesentlichen Funktionen. Und damit das genaue Gegenteil der herkömmlichen Produkte. Mit dieser Weniger-ist-mehr-Denke hat es Pure Digital in den USA fast über Nacht auf 20 Prozent Marktanteil geschafft, in einem Markt, der eigentlich von japanischen Herstellern beherrscht wird. Der eigentlich als „gesättigt“ gilt. In dem angeblich gar nichts mehr geht.

Der Flip ist mittlerweile der meistverkaufte Camcorder der USA. Warum? Weil es eine Zielgruppe gibt, die genug vom Zusatzfunktions-Wahn hat. Und weil dazu auch die Menschen gehören, die sich sonst nie einen Camcorder gekauft hätten. Weil er – ähnlich wie der iPod – Funktionalität auf das Wesentliche reduziert. Und weil dahinter keine ausgeklügelte Sparmaßnahme des Herstellers steckt, sondern eine Art technisches Zen.


Quelle: www.theflip.com

So etwas ist einfach zu bedienen – aber nicht einfach zu konstruieren. Das kostet Zeit und muss klug durchdacht werden. Reduktion ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Wir glauben: Dinge auf den Punkt zu bringen ist eine der Fähigkeiten, die heute erfolgreich machen. Lösungen, die Produkte und Dienstleistungen einfach halten, machen sie auch effektiv. Weil sie den Kunden die Freiheit lassen, an das Wesentliche zu denken. Zum Beispiel daran, einen Film zu drehen, über den sich die eigenen Kinder in 20 Jahren freuen werden.

Inhaltsstoffe

In unserem Business Space Center haben wir folgende Inhaltsstoffe für Pure Digital ermittelt:
50% Easy-Inc.
40% Produkt-DNA
10%Business-Querdenker

 

LINKTIPPS

» Flip Homepage
» Business Week: Pure Digital Flips the Script

 

 

 

Backstage: Seventh Generation

Noch mal Kinder. Nämlich solche, die sich alle möglichen Sachen in den Mund stecken, wenn man gerade nicht hinsieht. Waschmittel zum Beispiel (Argh!), weil Mami damit immer herumhantiert, es gut riecht und so schön staubt. Für solche Kinder (oder sollten wir schreiben: deren Mütter?) produziert die amerikanische Firma Seventh Generation unter anderem Waschmittel, die Eltern zwar immer noch Nerven kosten, wenn die lieben Kleinen sie mit Brausepulver verwechseln, die aber dem Nachwuchs zumindest nur wenig schaden können. Darüber hinaus eine Reihe anderer Konsumgüter: Toilettenpapier, Windeln, Haushaltsreiniger. Alles umweltverträglich, chlorfrei und in biologisch abbaubarer Qualität. Jetzt können Sie natürlich gähnen und sich fragen: Was ist denn daran so außergewöhnlich? Der deutsche Hersteller Frosch hat ein ähnliches Angebot. Ebenso wie Method aus den USA, worüber wir in Spuren statt Staub geschrieben haben. Richtig.


Quelle: www.seventhgeneration.com

Was uns auf Seventh Generation aufmerksam gemacht hat, ist noch etwas anderes. Nämlich die Offenheit, mit der das Unternehmen agiert. Mit privaten Geldern gegründet, hielten die Eigentümer um CEO Jeffrey Hollender zwölf lange und nicht sonderlich rentable Anfangsjahre an ihren selbst aufgestellten Grundsätzen fest: Jeder – nicht nur die Kunden, auch die Konkurrenz – darf wissen, was genau in ihren Produkten steckt. Und jetzt suchen Sie mal bei Persil, Lenor & Co. nach einer detaillierten und vollständigen Auflistung eines jeden Inhaltsstoffs, der in den Produkten enthalten ist. Wir haben es ausprobiert – Fehlanzeige! Weder auf der Produktverpackung noch im Internet.

Doch es geht nicht nur um Transparenz in Bezug auf die Inhaltsstoffe bei Seventh Generation: Jeder Mitarbeiter, jeder Kunde kann sich über aktuelle und strategische Unternehmensentscheidungen informieren. Und jeder darf erfahren, wenn etwas schief läuft. Ganz im Sinne der zwölften These des Cluetrain-Manifests (das mittlerweile schon 10 Jahre alt ist!): „Es gibt keine Geheimnisse!“


Quelle: www.seventhgeneration.com

Dieses Unternehmen nimmt sich die Freiheit, einfach alle Informationen freizugeben. Das geht so weit, dass sich den Anwälten von Seventh Generation manchmal die Eingeweide zusammenkrampfen, wenn der Pressesprecher ans Mikrofon tritt. Erstaunlich, aber es zahlt sich aus: Mittlerweile ist Seventh Generation hervorragend am Markt aufgestellt.


Quelle: www.seventhgeneration.com

Seit der Show-The-World-What’s-Inside-Kampagne im letzten Herbst haben Kunden schon im Supermarkt die Möglichkeit, sich mit den Inhaltsstoffen der Produkte vertraut zu machen. Dazu wurden spezielle Widgets entwickelt: Applikationen für den Computer oder das iPhone, die wie ein Chemielexikon erklären, wofür welche Stoffe eingesetzt werden und inwieweit sie harmlos oder schädlich sind. Interessant ist, dass es in den Kommentaren der Blogger über Seventh Generation weniger um Kritik an der Werbung oder an der Firmenpolitik geht, wie sonst so üblich, sondern ganz wohlwollend und ernsthaft um die Maximen des Unternehmens. Seventh Generation hat es in unseren Augen geschafft, Teil einer Bewegung zu werden. Und wer das schafft, hat den Mount Everest des Marketings erklommen.

„Wir sind nur eine kleine Firma. Trotzdem haben wir größeren Einfluss auf andere Unternehmen als auf unsere Kunden“, sagt Jeffrey Hollender. „Und wenn wir unseren neuen Angestellten erklären, wie wichtig uns Ehrlichkeit ist und dass wir Direktheit schätzen, nicken die und denken: Ich glaube euch kein Wort. – Man sieht es ihnen an. Aber das ändert sich dann zusehends. Vertrauen braucht eben ein wenig Zeit.“

Inhaltsstoffe

In unserem Business Space Center haben wir folgende Inhaltsstoffe von Seventh Generation ermittelt:
70% Spur-Macher
20% Management-Innovation
10% Business-Querdenker

 

LINKTIPPS

» Seventh Generation Homepage
» Seventh Generation Blog
» Fast Company: Profits with Purpose: Seventh Generation
» Buch von Jeffery Hollender: How to Make the World a Better Place

 

 

 

Backstage Pass


Felix Köppl, Business Development Manager, Strategy & Innovation
Swisscom AG

Der Workshop mit Euch hat bei uns den Startschuss für die heutigen Swisscom Labs gegeben. Das ist eine Laborumgebung im Internet für unsere Kunden, in der sich ausgewählte "Beta-Produkte" zum freien Ausprobieren finden.

Das Ergebnis hat uns selbst positiv überrascht: Auf der Labs-Website haben sich bis heute über 15.000 Kunden registriert, was für ein kleines Land wie die Schweiz eine sehr attraktive Test-Kundenbasis darstellt. Im Durchschnitt konnten wir 400 Besuche pro Tag – davon fast 90 Prozent neue Besucher – verzeichnen. Innerhalb einer Woche gab es fast 300 Bewertungen und 100 Kommentare zu Verbesserungen. Die Qualität der Kommentare und Verbesserungsvorschläge ist extrem hoch.

Bis dato konnten wir in den Labs nicht nur Produkte und Services, sondern auch einfache Ideen und neue Konzepte testen. Wir haben es sogar gewagt, Produkte für KMU und Großkunden (zum Beispiel online backup) abzufragen.

Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Labs, da wir bei Swisscom gelernt haben, den Kunden frühzeitig durch Prototyping einzubinden. Um es mit den Worten von Steve Jobs zu sagen: You can't just ask customers what they want and then try to give that to them. By the time you get it built, they want something new.

MITMACHEN!

Haben SIE nicht nur alles, außer gewöhnliche Ideen, sondern eine dieser Ideen auch erfolgreich umgesetzt? Wir stellen Sie und Ihre Idee im Business-Backstage-Report vor.
Senden Sie uns ein Mail und wir verraten Ihnen, wie das geht: 

 

 

Outtake: Kuhwasser

Wir lieben es zu reisen. Wir lieben fremde Kulturen. Wir lieben Sitten, die uns manchmal seltsam erscheinen. Und wir lieben auch den Nervenkitzel, den wir immer dann erfahren, wenn wir in einem Land sind, in dem wir die Speisekarte nicht lesen können und deswegen keine Ahnung haben, was genau uns da gerade serviert wird. In Indien allerdings werden wir künftig ein wenig zaghafter sein, wenn wir uns ein Getränk bestellen: "Anja, schmeckt dein Bier auch so schal? Und, Peter, wo ist denn der Schaum hin?"


Quelle: www.cowurine.com

Denn vielleicht, vielleicht ist das in Wahrheit Rinderpipi. Schluck! Jedenfalls will die Rashtriya Swayamsevak Sangh (RSS), eine hindu-nationalistische Gruppe, ein Getränk aus Kuh-Urin auf den Markt bringen. Nicht nur die Kuh ist den Indern heilig – auch all das, was sie im Laufe eines langen Tages so absondert. Die RSS glaubt, der Drink könne gegen Hautkrankheiten, Impotenz, Kreislaufstörungen, und – Achtung, bitte – gegen Aids und Krebs helfen. Na denn Prost!

Ein Softdrink aus Urin ist sicher irgendwo auch ein innovativer Gedanke, aber keiner, mit dem wir uns zu lange beschäftigen möchten. Selbst dann nicht, wenn uns auch hierzulande esoterisch angehauchte Buchautoren versichern wollen wie gesund der „ganz besondere Saft“ doch angeblich sei. Nein, danke! Wir halten es da eher mit Marius-Müller Westernhagen: „Pipi ist kein Name und auch kein Getränk. Mancher muss schon rennen, wenn er nur an Pipi denkt.“

LINKTIPPS

» Mehr kuriose Outtakes
» Homepage Cow Urine Therapy
» Förster & Kreuz in Indien

 

 

 

Up to date: Förster & Kreuz

Wir sind gerade zurück aus Marokko, wo wir ein deutsches Ehepaar im Hohen Atlas besucht haben, das mit viel Engagement und Leidenschaft einen Kindergarten in einem kleinen Berberdorf betreibt. Der Kindergarten wird ausschließlich aus Spenden und Eigenmitteln finanziert. Anschließend haben wir noch ein paar Tage in Marrakech verbracht.

Davor war Anja in Greifswald, bei der Preisverleihung Unternehmer des Jahres 2009. Jetzt geht es für uns weiter nach Southampton, wo wir an Bord des Kreuzfahrtschiffes Oriana gehen werden. Vom 6. bis 9. Mai sticht das Schiff in See und gleichzeitig findet an Bord eine Konferenz mit über 700 Teilnehmern statt. Was wird dort machen? Die Seeluft schnuppern und mit Sir Clive Woodward, der die zweite Keynote halten wird, die Veranstaltung eröffnen. Es handelt sich dabei übrigens um eine öffentliche Veranstaltung, an der Sie teilnehmen können.

Näher für viele von Ihnen, aber leider ohne die gute Seeluft, ist das Forum der Wirtschaft des Vorderen Remstals in Korb bei Stuttgart am 14. Mai. Auch dort werden wir zu sehen und zu hören sein.

Besonders freuen wir uns auf ein Treffen mit Sir Ken Robinson, einem kreativen Vordenker, den wir Mitte des Monats in London sehen werden. Ebenfalls ist ein Treffen mit Jonas Ridderstrale geplant. Außerdem steht auf der Agenda in London ein Besuch bei unserem englischen Verlag, der im Juli die englische Ausgabe von "Alles, außer gewöhnlich" herausbringt.

Ende des Monats geht es dann nach Lyon, wo wir auf der EPDA Annual Conference die Keynote halten werden.

Der nächste Gig in Deutschland ist am 2. Juni 2009 beim Finance Forum in Wiesbaden. Dieser Termin ist öffentlich. Sehen wir uns?
 





 

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz sind Management-Vordenker einer neuen Generation. Leidenschaftlich, kämpferisch und erfrischend bringen sie Führungskräfte und ihre Teams dazu, sich aus Denkschablonen zu befreien, Scheuklappen abzulegen und ausgetretene Pfade zu verlassen.

Auf allen fünf Kontinenten fahnden die beiden Managementberater und Bestsellerautoren nach Unternehmen, die so unkonventionell wie erfolgreich sind. Nach Organisationen, denen sich die besten Talente und Kunden anschließen und nach Menschen, die dafür brennen, mit ihrer Arbeit einen echten Unterschied zu machen.


Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, Deutsche Bank, Gore, IBM, Mars, Porsche, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie bitte ihre Agentin Petra Steurer: Telefon (Schweiz): 0041-71-7446522;

MEHR INFOs

» Förster & Kreuz: In Vorträgen
» Förster & Kreuz: In Person
» Screening-Room

» Förster & Kreuz: In Büchern
» Förster & Kreuz: Das Manifest
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